Knorpelexperte Stefan Marlovits
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Knorpelexperte Stefan Marlovits: Arthrose Behandlungsmethoden

Zuletzt aktualisiert am 16. März 2021 von tirolturtle

Knorpelexperte Stefan Marlovits spricht im Interview mit Tirolturtle über bewährte und neue Behandlungsmöglichkeiten von Arthrose.

Knorpelexperte Stefan Marlovits zählt zu den führenden  Knorpelexperten Österreichs. Im Interview für meine Blog gibt der Facharzt für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie mit Praxis in Wien-Döbling Antworten rund um die Fragen Arthroseforschung und Behandlungsmöglichkeiten.

Interview mit Knorpelexperte Univ.-Prof. Dr. Stefan Marlovits

 Was ist Ihr medizinisches Spezialgebiet?

Prof. Dr. Stefan Marlovits: Ich bin Unfallchirurg und Sporttraumatologe, also alles was mit Verletzungen zu tun hat. Aber natürlich, weshalb unser Zentrum knorpel.at bekannt ist und womit wir uns intensiv wissenschaftlich beschäftigen, ist die Knorpelchirurgie.

Was ist die Bandbreite der Knorpelchirurgie?

Stefan Marlovits: Das beginnt beim Kind mit der Osteochondritis und reicht über Sportverletzungen von sportlich aktiven Menschen und Spitzensportlern bis zu den älteren Patienten mit der klassischen Arthrose.

Mit welchen Beschwerden oder Fragen wenden sich die Patienten an Sie?

Stefan Marlovits: Es fragen Eltern an, deren Kinder die Diagnose Osteochondritis bekommen haben und fragen, was sie tun sollen bis hin zum 70-jährigen, der sagt, ich möchte im Mallorca-Urlaub hunderte Kilometer Rad fahren und will aber keine Probleme im Knie haben. Oder es ruft ein Bundesligaspieler an, und möchte die Probleme im Knie abklären lassen. Es rufen aber auch Verbandsärzte diverser Sportverbände an, weil sie wissen, dass wir auf Knorpelschäden und Gelenkchirurgie spezialisiert sind. Das ist so das Spektrum.

Welche sind die derzeit modernsten Therapiemöglichkeiten bei Gelenkbeschwerden?

Stefan Marlovits: Die Zelltransplantation bei Knorpeln ist nach wie vor ein großes Thema. Hier dreht sich die derzeitige Forschung um die Frage ob man Knorpelzellen oder Stammzellen nimmt. Wenn man Stammzellen nimmt, dann woher, aus dem Knochenmark oder Fett? Da laufen die verschiedensten Untersuchungen. Doch diese fundierten Studien benötigen Zeit. Es braucht auch die entsprechende finanzielle Unterstützung.

„Der Trend geht eindeutig in Richtung biologische Therapien. Da wird es auch für die Heilung und Therapie von Arthrose noch enorme Fortschritte geben.“

Welche Fortschritte in der Heilung von Arthrose sind denkbar?

Stefan Marlovits: Im operativen Bereich geht es auch für Arthrose-Patienten um die Frage, ob eine Knorpeltransplantation, je nach Zustand des Knorpels, möglich ist und welche Zellen (Knorpelzellen oder Stammzellen) setze ich dafür ein. Aber es geht natürlich auch um neue Medikamente, die man bei konservativen Therapien, also ohne OP, bei Arthrose verwenden kann.

Was ist der momentane Behandlungsstand bei Arthrose?

Stefan Marlovits: Na ja, das hängt davon ab, wo die Arthrose ist und um welche Arthrose es sich handelt. Das hängt vom Alter des Patienten ab und von dem was bereits gemacht wurde. Wir haben aktuell die konservativen Möglichkeiten, das sind Bewegung, Bewegungstherapien, Muskelkräftigung. Für mich ich sehr wichtig: Arthrotische Patienten müssen bewegt werden. Das zweite ist, wir können uns mit Orthesen helfen. Gerade auch beim Knie. Hier gibt es moderne, neue Entwicklungen.

Welche konservativen Behandlungsmethoden zählen bei Arthrose zu den modernsten?

Stefan Marlovits: In jeden Fall die Infiltrationstherapien. Immer mehr Bedeutung kommen Therapieformen zu, die körpereigene Zellen benutzen, wie etwa die Platelet-Rich Plasma (PRP) Therapie. Da setze ich derzeit sehr viel auf die PRP-Therapie auch in Kombination mit Hyaluronsäure. Wir haben z.B. gerade auch bei Rhiz-Arthrose jetzt oft die PRP-Therapie angewendet und bekommen von den Patienten sehr positive Rückmeldungen.

Bleiben noch die operativen Möglichkeiten?

Stefan Marlovits: Ja, schließlich kommen wir zu den operativen Möglichkeiten. Da muss man zuerst einmal schauen, wie funktioniert die Biomechanik. Die biomechanische Gelenkanalyse ist wichtig, weil ich einen Knorpel nur dann reparieren kann, wenn die Biomechanik des Gelenkes passt. Funktioniert die Biomechanik nicht, wirkt die beste Knorpeltherapie nicht. Auch den Korrektur-Osteotomien messe ich einen großen Stellenwert bei. Da geht es darum, dass man die Biomechanik wieder hinbekommt.

Das eine ist der Gelenkersatz bei Knie und Hüfte. Gibt es andere operativen Möglichkeiten?

Stefan Marlovits: Da gibt es je nach Knorpelschaden und Lokalisation des Knorpels eine Bandbreite von der Zelltransplantation, über Knochenmark stimulierende Techniken oder Techniken mit Biomaterialien. Und das ist auch das, was in meiner Praxis unter individueller Knorpeltherapie zu verstehen ist. Man muss den Patienten kennenlernen, seine Gelenke und Beschwerden. Man muss mit dem Patienten intensiv darüber reden, was er sich von der Therapie erwartet und abhängig von den erhobenen Befunden und Wünschen des Patienten, die Möglichkeiten aufzeigen. Dazu kommt das Alter des Patienten. Lag die Altersgrenze bei der Zelltransplantation ursprünglich bei 50 Jahren, ist heute das biologische Alter ausschlaggebend.

„Für den einen Patienten ist vielleicht die Zelltherapie besser, für den anderen die Knochenmarkstimulation.“

Mein Eindruck ist, dass viele Arthrose-Betroffene nicht ausreichend über Therapien informiert werden?

Stefan Marlovits: Ja, das scheint häufig so. Es gibt tatsächlich sehr viel Neues in diesem Bereich. In unserer Praxis arbeiten wir, wie gesagt, sehr viel mit der PRP-Therapie, also der Infiltration von körpereigenen Blutplättchen sprich Thrombozyten.

 

Knorpelexperte Stefan Marlovits

Knorpelexperte Stefan Marlovits im Tirolturtle Interview

Wie geht die PRP-Therapie vor sich?

Stefan Marlovits: Der oder die PatientIn kommt in die Praxis. Es wird Blut abgenommen und mit verschiedenen Techniken werden die Thrombozyten isoliert und dann wieder zugeführt. Sie müssen wissen, diese Blutplättchen sind fantastische Zellen, weil sie immer dort aktiv werden, wo Feuer am Dach sprich eine Verletzung oder Entzündung ist. Den Thrombozyten eigen ist, dass sie eine Fülle von Wachstumsfaktoren besitzen. Die werden freigesetzt und wirken auf die umgebenden Zellen.

Klingt nach einem wirkungsvollen Ansatz zur Behandlung von Arthrose?

Stefan Marlovits: Ja. Wenn man so etwas in das Gelenk spritzt, dann wirken diese Wachstumsfaktoren nicht nur auf die Knorpelzellen dort, sondern auch auf die Knochenzellen und Synovialzellen (bilden die sogenannte Gelenkflüssigkeit oder „Gelenkschmiere“) und verändern den Stoffwechsel der Zellen und regen die eigene Regenerationsfähigkeit des Körpers an. Das ist nicht eine Injektion, die innerhalb von mehreren Stunden wirkt. Es braucht zwei, drei Wochen bis die Zellen aktiviert werden.

Gibt es bereits Erfahrungswerte mit der PRP-Therapie?

Stefan Marlovits: Wir wenden diese Therapie nun schon seit etwa drei Jahren an. Dazu bin ich auf internationalen Kongressen und Vorträgen unterwegs, schaue mir auch genau die Studien an und versuche daraus auf meine therapeutischen Behandlungsmethoden abzuleiten.

Kann ich die PRP-Therapie bei jedem Arzt z.B. Orthopäde, Radiologe, Unfallchirurg bekommen?

Stefan Marlovits: Im Prinzip ja. Aber es ist das Können und die Erfahrung des behandelnden Arztes hier schon sehr stark gefragt. Vor allem ist es wichtig, zu wissen, welches Produkt man verwendet. Denn natürlich wurde auch von den Herstellern das Potential dieser Behandlungsmöglichkeit mit PRP erkannt. Es werden bereits von mehreren Herstellern unterschiedliche Produkte angeboten.

Häufig wissen Patienten, die Infiltrationen erhalten, nichts Genaues darüber?

Stefan Marlovits: Mit ist offene Kommunikation dem Patienten gegenüber ganz wichtig. Das beinhaltet auch, dem Patienten ganz klar zu sagen und zu erklären, was gespritzt wird. Wenn es Kortison ist, in welcher Konzentration und welche Nebenwirkungen zu erwarten sind. Es ist ja auch wichtig zu wissen, wenn ein Patient zu mir kommt, dass er sagen kann, was bereits gespritzt wurde. War das Kortison? War das Hyuralonsäure? Das ist einfach für die Therapieplanung wichtig. Also, es ist ganz wichtig, dass Patienten hier nachfragen.

„Mich erstaunt schon immer wieder, dass die Patienten nicht wissen, was ihnen ins Kniegelenk gespritzt wurde. Patienten, die fragen, die sich informieren und mit mir diskutieren, sind mir die liebsten.“

Sind die Zeiten vorbei, als Patienten gesagt wurde, sie seien noch zu jung für Gelenkersatz?

Stefan Marlovits: Das wird heute ganz individuell gemacht. Viele Informationen werden wir in den nächsten Jahren u.a. auch zu dieser Frage bekommen. Und zwar über die Daten des Knorpelregisters der deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie. Dieses Register ist seit November 2013 online und listet alle Knorpeltherapien auf und Behandlungsmöglichkeiten auf. So ein Register gibt es weltweit noch nicht.

Was kann das Knorpelregister bewirken?

Stefan Marlovits: Die Datenerhebung ist an sich schon eine große Weiterentwicklung. Die Daten geben Aufschluss, wie deutsche und in Folge auch österreichische Patienten behandelt werden, welche Therapien werden von den Ärzten tatsächlich angewendet und wie sind die Behandlungsergebnisse. Wenn wir beispielsweise wissen, dass wir bei 5.000 Patienten Mikrofraktierung gemacht haben und die sind alle nach drei Jahren nicht mehr so glücklich. Dann erhalten wir aussagekräftige Informationen,

D.h. das wird auch große Vorteile für Arthrose-Patienten haben?

Stefan Marlovits: Das Knorpelregister ist eine Abbildung der Realität. Hier werden die Daten erhoben, von dem was wirklich passiert. Es fragen ja auch viele Patienten, wie funktioniert eine Behandlungstechnik. Was sind die Erfolgsaussichten. Wenn wir dann sagen können, schauen Sie, beim Knorpelregister ist herausgekommen, dass eine Zelltransplantation bei 80 % der Patienten nach zehn Jahren noch gut funktioniert. Dann ist das ein Orientierungspunkt.

„Ich war in Österreich, der erste Mediziner, der an diesem Knorpelregister teilnimmt. Wenn ich Patienten operiere oder infiltriere, dann frage ich bzw. bitte ich die Patienten an diesem Knorpelregister teilzunehmen. Das ist kein großer Aufwand, man generiert damit aber wertvolle Daten.“

 Wie läuft die Aufnahme in das Knorpelregister ab?

Stefan Marlovits: Erklären sich Patienten bereit mitzumachen, übermitteln wir weder Namen, Geburtsdatum noch Sozialversicherungsnummer, sondern das Alter, Geschlecht, Größe, Gewicht, Raucher/Nichtraucher und welcher Knorpeldefekt behandelt wurde. Dazu benötigen wir eine Mailadresse des Patienten. Der Patient erhält dann automatisch eine E-Mail mit Link, um Fragen zu beantworten. Diese Informationen fließen dann in die Datenbank ein. Damit bekommen wir eine gute Übersicht über die Behandlungen.

Man hat den Eindruck, dass Knie und Hüfte in der Behandlung und Forschung wichtiger erscheinen als Daumen- und Fingergelenke? Es scheint, als würde (irgendwie verständlich) das Gehen wichtiger erachtet als das Greifen?

Stefan Marlovits: Man könnte das vielleicht auch dem Umstand zurechnen, dass Studien für neue Medikamente zumeist dort bzw. dafür gemacht werden, wo es am meisten Patienten dafür gibt bzw. man in die Studie einschließen kann. Und das sind vornehmlich Knie- und Hüftpatienten. Deswegen hinken Handgelenk, Daumengrundgelenk, Fingergelenke nach. Natürlich ist es für die Patienten, natürlich subjektiv betrachtet, wohl wichtiger gehen zu können als zu greifen. Derjenige der aber betroffen ist, für den oder die ist natürlich Greifen auch sehr wichtig.

Wie schätzen Sie die Möglichkeiten neuer Behandlungsmöglichkeiten bei Finger- und Daumengelenken ein?

Stefan Marlovits: Natürlich kann man in Conclusio von Studien, die man an Knie oder Hüfte gemacht hat, auf die Daumengelenke schließen. Also sprich, wenn es beim Knie gut funktioniert hat, kann es der Wahrscheinlichkeit nach auch beim Daumengrundgelenk funktionieren. Es gibt tatsächlich jetzt nicht die großen Studien bei den Daumengelenken. Aber doch Einzelfallbeschreibungen und Informationen über Kongresse. Wenn eben erfolgreiche Therapien aus Knie und Hüfte beim Daumengelenk angewendet werden, sind das sogenannte Analogie-Schlüsse. Das muss man dem Patienten auch gut erklären.

 

Zur Person:

Univ.-Prof. Dr. Stefan Marlovits, Facharzt für Unfallchirurgie und Sporttaumatologie, ist seit über 20 Jahren in der Knorpelforschung tätig und gilt als Experte in der Diagnostik und Therapie von traumatischen und degenerativen Knorpelschäden.

Dr. Marlovits ist Mitbegründer des österreichischen Forschungsclusters für Gewebegeneration, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Geweberegeneration der deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie, Leiter des Arbeitskreises Knorpel der österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie (ÖGU) und leitete 8 Jahre die Spezialambulanz für traumatische Gelenkknorpelschäden (Knorpelambulanz) an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie am AKH Wien.

Persönlich an der Entwicklung von neuen biologischen Techniken in der Knorpelchirurgie beteiligt, hat Dr. Stefan Marlovits 2001 als erster österreichischer Mediziner am AKH Wien eine Knorpelzelltransplantation und im Februar 2016 bei einem Kniepatienten sowohl Arthroskopie, Knorpelbiopsie, Knochenmarkpunktion und Transplantation in einer Operation durchgeführt. Bisher waren dafür mindestens zwei Operationen notwendig.

Erreichbar ist Dr. Stefan Marlovits am Zentrum für Knorpelregeneration und Orthobiologie an der Privatklinik Döbling in der Heiligenstädter Straße 46-48, Ebene 4/Top 7 in Wien unter der Tel. Nr. 0660 922 0 555 oder per Mail unter info@knorpel.at

Knorpelexperte Stefan Marlovits

Knorpelexperte Stefan Marlovits mit eigener Praxis im Ambulatorium Wien Döbling

Knorpelzentrum Wien:

Das von Univ.-Prof. Dr. Stefan Marlovits im Jahr 2012 gegründete Knorpelzentrum Wien ist ein Zentrum für die Diagnostik und Behandlung von Knorpelschäden und Arthrose, individualisierter Knorpelchirurgie und Gelenkchirurgie. Konservativ und chirurgisch betreut werden in der Wahlarztpraxis von Dr. Stefan Marlovits Patienten aus ganz Österreich und aus der ganzen Welt. Ein Schwerpunkt der Ordination ist die regenerative Medizin und Orthobiologie und die Anwendung verschiedener orthobiologischer Verfahren zur Geweberegeneration. 

Das Knorpelzentrum Wien ist Teilnehmer am KnorpelRegister DGOU der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie und als Studienzentrum für eine europäische Zulassungsstudie für Knorpeltransplantationen akkreditiert. Patienten können mit jeder Versicherung in der Privatklinik Döbling ohne Zusatzkosten behandelt werden, wenn sie an der Studie teilnehmen (also auch Patienten, die bei Gebietskrankenkassen versichert sind).

Mein Tipp: Lies dazu auch meine Experteninterviews mit Prof. Dr. Stefan Tögel über Arthroseforschung in Österreich und Dr. Jochen Hofstätter über Hüftarthrose, Implantate und das Endoprothesenregister Österreich oder das Interview mit Prof. Dr. Reinhard Windhager. Leiter Orthopädie an der MedUni Wien über künstliche Gelenke und Endoprothetik.

Ergänzend dazu empfehle ich dir zusätzlich mein mit Internist Dr. Roland Fuschelberger zur Frage: Wie kommt es zur Diagnose Arthrose?

Bei einem persönlichen Besuch im Knorpelzentrum Wien im August 2017 habe ich – auf eigenen Wunsch – den sogenannten Single Shot getestet. Diese in erster Linie für das Kniegelenk vorgesehene Möglichkeit zur Infiltration mit einer Kombination aus Kortison und Hyaluronsäure, wurde in mein rechtes Daumengelenk infiltriert. Das Ergebnis gibt es im Blogbeitrag Infiltrationen in das Daumengelenk nachzulesen.

Hinweis: Die hier geteilten Informationen sollen zur Stärkung der persönlichen Gesundheitskompetenz beitragen, ersetzen aber in keinem Fall die ärztliche Diagnose, Beratung und Behandlung.

Fotos: Fotolia, knorpel.at, Wilke

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