Infiltrationen Daumengelenk bei Rhizarthrose
Rhizarthrose

Infiltrationen in das Daumengelenk: Mein Erfahrungsbericht

Zuletzt aktualisiert am 4. November 2022 von tirolturtle

Infiltrationen in das Daumengelenk bei Rhizarthrose. Mein persönlicher Erfahrungsbericht über den Single Shot, eine Kombination aus Kortison und Hyaluronsäure.

Es ist meine hartnäckige Rhizarthrose, deretwegen ich begonnen habe zu bloggen. Als selbst Betroffene kann ich meine persönlichen Erfahrungen und Tipps weitergeben. Ganz am Anfang meiner Rhizarthrose-Beschwerden, habe ich es mit Orthesen, einmaliger Schmerzmedikation und Infiltrationen in das Daumensattelgelenk versucht. 

Relativ bald wurde mir klar: Je stärker die Schmerzen im Daumensattelgelenk, umso mehr Schonhaltung und damit Negativspirale. Beeinträchtigt eine vorliegende Rhizarthrose die Beweglichkeit und Kraft der Daumen und Hand, verstärkt die Schonhaltung diesen Prozess. Aus meiner persönlichen Sicht brauchrt es daher ein Reset. Einen Neustart also.

Damit meine ich, dass mir Infiltrationen dabei am meisten und wirksam geholfen haben, das Schmerzgedächtnis zu unterbrechen und aus der Schonhaltung rauszukommen. Nicht zu verwechseln mit Überbelastung.

Natürlich sollen die Daumengelenke bei Rhizarthrose nicht über Gebühr belastet werden. Doch wie bei Arthrose in den großen Gelenken, gilt auch bei Arthrose in den Fingern und Daumen: Trotz Schmerzen in Bewegung zu bleiben. Mein Tipp: Eine Ergotherapie hilft dir, das richtige Maß an Bewegung kombiniert mit täglichen Übungen zu finden!

Was bei Arthrose am Daumen hilft und wie sehr Rhizarthrose im Alltag einschränken und auch das Berufsleben beeinträchtigen kann, habe ich in weiteren persönlichen Erfahrungsberichten zusammengefasst. Welche Arten von Arthrose in den Daumen und Fingergelenken es gibt, kannst ebenfalls auf meinem Blog nachlesen. 

Wie geht es dir mit Rhizarthrose? Kennst du das auch, wenn man schon morgens im Bad die Zahnpastatube nicht schmerzfrei öffnen kann, dir Gegenstände aus der Hand fallen  und du abends im Bett kein Buch in den Händen halten kannst.

Weichst du dem höflichen Handschlag ebenso aus wie ich? Vor allem wenn du schon vorher ahnst, dass das Gegenüber kräftig zudrücken wird.

Die Rhizarthrose erschwert nicht nur den Alltag der Betroffenen. Sie bedroht in vielen Fällen, so auch in meinem, die berufliche Existenz. Schreiben und Fotografieren zählt zu meinen beruflichen Fertigkeiten als Journalistin und Bloggerin. Beides kann ich zunehmend nicht mehr wie gewohnt ausführen. Also weder handschriftlich schreiben, noch einen (großen) Fotoapparat halten. Mit welchen Behelfsmitteln ich trotzdem weiterarbeiten kann, erfährst du im Blogbeitrag über Rhizarthrose und Smartphones.

Handschriftlich schreiben ist letztlich eine Fertigkeit, die man täglich benötigt, nicht nur im Berufsleben. Sei es die Einkaufsliste schreiben oder unterschreiben. Letzthin war ich auf dem Amt und musste für die Ausstellung eines neuen Passes unterschreiben.

Die erstens schmerzhafte und zweitens optisch unsägliche Krakelei und die Erkenntnis, den Stift nicht adäquat halten zu können, schmerzt auch mental. Klar, gibt es auch Hilfsmittel, wie Stifte, die bei Rhizarthrose gut anwendbar sind. Den trage ich neuerdings immer in meiner Handtasche mit oder verwende ihn zuhause für die Einkaufsliste. 

Infiltrationen in das Daumengelenk sind schmerzhaft

Meine erste Erfahrung mit Rhizarthroseschmerzen mit Infiltrationen behandeln habe ich 2013 gemacht. Die Schmerzen in den Daumensattelgelenken wurden  immer stärker.

Auch das Tragen von Orthesen brachte keine Linderung mehr. Eine mehrtägige Schmerzmittelkur musste ich wegen allergischer Reaktion abbrechen. Gemeinsam mit meinem behandelnden Arzt habe ich mich deshalb für Infiltrationen mit Kortison entschieden.

Grundsätzlich ist aus Betroffenensicht ohne Umschweife zu sagen: Infiltrationen in das Daumengrundgelenk sind schmerzhaft und nicht zuletzt mit Kosten verbunden. Auch gibt es keine Garantie für die Wirkungsdauer. 

Nach beidseitigen Daumensattelgelenk-Infiltrationen in den Jahren 2013, 2014 und 2015 bei meinem Orthopäden in Innsbruck, habe ich 2017 das Knorpelzentrum Wien besucht. Wie kam es zu dieser „Spritztour nach Wien“? Im Zuge meiner Recherchen für meinen Blog bin ich auf Knorpelexperte Stefan Marlovits gestoßen.

Im Rahmen eines telefonischen Interviews, das ich mit Prof. Stefan Marlovits über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten von Arthrose geführt habe, kamen wir auch auf meine Arthrose Beschwerden zu sprechen. 

Aktuelle MRT- und Röntgenbefunde zeigen 2017 eine diagnostizierte Arthrose Grad 3-4 also eine Knorpelschädigung zwischen 75 und 100 Prozent in meinen Daumensattelgelenken.

Diese Kriterien bzw. Einteilung wurden hauptsächlich für das Knie gemacht. Der vierte Grad bedeutet vereinfacht gesagt, dass der Knorpelabbau so weit fortgeschritten ist, dass Knochen an Knochen reibt.

  • Grad 1 höchstens 25 % Knorpelschädigung
  • Grad 2 bis zu 50 % Knorpelschädigung
  • Grad 3 bis zu 75 Knorpelschädigung
  • Grad 4 bis zu hundertprozentige Knorpelschädigung

 

Das akuelle MRT und die Röntgenbefunde vor Augen, kommt Prof. Stefan Marlovits zum Schluss, dass beim stärker betroffenen rechten Daumengrundgelenk langfristig wohl nur noch eine OP helfen wird. Prof. Marlovits rät, einen erfahrenen Handchirurgen zu kontaktieren.

Prof. Dr. Stefan Marlovits empfiehlt Dr. Jochen Erhart, Leiter der Ambulanz für Handchirurgie am AKH Wien. Da ich aber meine Lebensmittelpunkt in Tirol habe, suche ich den Innsbrucker Facharzt für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie Dr. Markus Gabl auf. Er ist Leiter der Handchirurgie an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie Innsbruck.

Beim Beratungstermin bei Dr. Markus Gabl in seiner Praxis erhalte eine kompetente Analyse, die sich mit der telefonischen von Prof. Dr. Marlovits deckt. Das rechte Handgelenk müsste operiert werden, wenn eine Linderung der Schmerzen erwünscht ist.

In meinem Fall könnte es sein, dass die Kraft im Handgelenk ein wenig zurückkehrt. Der Eingriff nennt sich Resektionsarthroplastik. Dazu aber später mehr, sollte ich mich für diese Behandlungsmethode entscheiden.

Infiltrationen in das Daumengelenk: Spritztour nach Wien

Da ich im Juli 2017 beruflich nach Wien musste, beschloss ich kurzerhand Prof. Marlovits persönlich kennen zu lernen. Spontan erhalte ich im Knorpelzentrum Wien einen Termin. Und so begann meine Spritztour von Innsbruck nach Wien.

Spritztour deshalb, weil mein Besuch im Knorpelzentrum Wien in der Heiligenstätterstrasse vis-a-vis vom Privatambulatorium Döbling – auf meinen Wunsch hin – mit einer Infiltration in mein rechtes Daumengrundgelenk verbunden sein sollte.

Im direkten Arztgespräch erfahre ich mehr über den Zustand meiner Daumengelenke, die Möglichkeit einer OP und neuen Behandlungsmöglichkeiten.

 

Infiltration Daumengelenk Erfahrungsbericht

Spritztour nach Wien: Infiltration in das rechte Daumengrundgelenk

 

An neuen Behandlungsmöglichkeiten bietet das Knorpelzentrum Wien – zum Zeitpunkt meines Besuchs – als erste Praxis in Österreich ein neues Kombinationspräparat an: Und zwar einen Mix aus Hyaluronsäure und Kortison.

Ich möchte unbedingt einen Versuch wagen und die neue „Single-Shot-Therapie“ für das stärker in Mitleidenschaft gezogene rechte Daumengrundgelenk ausprobieren. Prof. Dr. Marlovits klärt mich entsprechend auf.

Von meinen vorigen Infiltrationen in die Daumengelenke weiß ich: Infiltrationen können helfen, müssen aber nicht. Auch ist es unterschiedlich wie lange die Wirkungsdauer anhält. Betroffene sollten sich auch im Klaren darüber sein, dass Kortision bei Arthrose nicht ohne Risiko ist.

Die Infiltration selbst, muss ich zugeben, war extrem schmerzhaft. Das gesamte Handgelenk war nach der Infiltration arg beleidigt.

Die doch starken Schmerzen hielten bis zum nächsten Tag an. Das Auftragen einer Schmerzsalbe brachte umgehend Linderung. Sollte es ein nächstes Mal geben, trage ich diese früher auf!

 

Infiltrationen Daumengelenk Erfahrungsbericht

Spritztour nach Wien: eine ziemlich schmerzhafte Erfahrung.

 

Die Single Shot Therapie bzw. das 2in 1-Präparat wurde in erster Linie für das Kniegelenk, also für ein großes Gelenk entwickelt. Auch wenn für das Daumengelenk nur eine äußerst geringe Dosis verwendet wird, könnte dies eventuell der Auslöser für die starken Schmerzen nach der Infiltration sein gewesen sein. So meine Vermutung.

Nachdem einen Tag später die Infiltrationsschmerzen nachließen, spürte ich bereits eine deutliche Veränderung meiner Arthrose Beschwerden. Noch während meines Aufenthaltes in Wien beginne ich – ganz unbewusst aber doch fällt es mir auf – Gegenstände wieder so zu greifen wie früher. Von der Zahnbürste bis zum Föhn, vom Besteck bis zum Stift, von der Geldtasche bis zum Handy. Also ich nehme beim Zugreifen keine Schonhaltung ein!

Das fand ich sehr gut. Denn je stärker die Daumengelenke schmerzen, umso mehr schont man sie – zwar unbewusst aber doch – und umso mehr verkümmern sie. So meine persönliche Erfahrung, wie schon oben beschrieben.

Infiltration in das Daumengelenk: erstes Resümee

Mein erstes Resümee nach nunmehr fünfwöchigem Abstand zur Infiltration in das rechte Daumengelenk mit Kortison und Hyaluron lautet: Ich finde das Ergebnis für mich persönlich höchst erfreulich. Mein rechtes Daumengelenk ist schmerzfrei.

Die schmerzhafte Infiltration war es mir persönlich wert, auch wenn ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen kann, wie lange die Wirkung noch anhalten wird. Das Ergebnis:

  • Ich kann wieder alltägliche Handgriffe nahezu schmerzfrei ausführen. 
  • Ich kann wieder Handgriffe in einer Art tätigen, die bisher nicht mehr möglich war.
  • Ich kann morgens im Bad schmerzfrei die Zahnpasta-Tube drücken und mir schmerzfrei die Zähne putzen.
  • Ich kann in der Dusche schmerzfrei das Duschgel drücken,  waschen und die Haare schmerzfrei waschen.
  • Ich kann den Haushalt wieder schmerzfrei erledigen.
  • Ich kann aber nach wie vor keine Flaschen, etc. öffnen. Das hat aber nichts mit der Spritze oder den Schmerzen zu tun, sondern mit der völligen Kraftlosigkeit im rechten Daumengelenk.
  • Was mir besonders auffällt ist die wiedergewonnene Beweglichkeit.
  • Ich konnte bisher kaum noch den Daumen vom Handgelenk abspreizen. Auch das geht wieder besser.
  • Ich kann mich nach dem Duschen schmerzfrei eincremen.
  • Ich kann meine Schmink-Utensilien halten und benutzen.
  • Und vor allem kann ich wieder einen Stift halten und mit der rechten Hand schreiben!
  • Und ich kann meinen geliebten Golfsport besser ausüben und den Golfschläger zumindest mir der rechten Hand schmerzfrei halten. Bei sportlicher Überbeanspruchung jedoch spüre ich Schmerzen, die jedoch einen Tag später wieder verschwunden sind. 

 

 

Infiltrationen in das Daumengelenk: der Single Shot 

Um Näheres über den Single Shot bzw. Kombination aus Kortison und Hyaluronsäure zu erfahren, habe ich Prof. Stefan Marlovits einige Fragen gestellt. Dazu hat der Wiener Knorpelexperte ausführlich Stellung genommen:

Was unterscheidet die Cingal-Einzelinjektionstherapie von bisherigen Therapieformen?

Prof. Dr. Stefan Marlovits: „Cingal ist das weltweit erste Kombinationspräparat aus Hyaluronsäure und Cortison zur Behandlung der Arthrose. Die zwei Wirkstoffe verabreicht in einer Spritze sollen für eine sofortige und lang anhaltende Schmerzlinderung sorgen. Das Cortison bremst dabei die Entzündung, die Hyaluronsäure stärkt die Beweglichkeit des Gelenks.“

Warum wurde das Medikament in dieser Form entwickelt?

Prof. Dr. Stefan Marlovits: „Cortison ist das Standard-Therapeutikum in der Behandlung von Arthrose und in zig Studien seit Jahren belegt. Auch zur Hyaluronsäure gibt es sehr viele Studien. Folgerichtig kam der Gedanke beides fix in einer Spritze zu kombinieren. Dazu sind in den USA sehr aufwändige Studien durchgeführt worden und aufgrund dieser Studienergebnisse ist das Mittel von der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA (Food and Drug Administration) und der europäischen Arzneimittelagentur (EMA) zugelassen.“

Für welche Gelenke und Arthrosebeschwerden eignet sich das 2in 1-Präparat?

Prof. Dr. Stefan Marlovits: „Es ist für das Kniegelenk zugelassen. Das heißt andere Gelenke sind derzeit noch nicht in der offiziellen Zulassung. Man kann aber versuchen in Analogie zu dem was man beim Knie gelernt hat, auch auf andere Gelenke anzuwenden. Selbstverständlich ausschließlich in Absprache und mit Zustimmung des Patienten. Ich bin sicher, dass es weitere Studien auch zu kleineren Gelenken, wie dem Daumen- oder Großzehengrundgelenk geben wird.“

Welche Erfahrungswerte gibt es in Ihrer Praxis?

Prof. Dr. Stefan Marlovits: „Wir haben das Präparat als erstes bekommen, weil wir uns hier im Knorpelzentrum intensiv mit dem Thema Knorpel und Arthrose auseinandersetzen, angefangen von konservativen und operativen Therapien, physiotherapeutischen Übungsprogrammen bis hin zur biologischen Knorpelflächenreparatur beschäftigen. Wir haben das Cingal jetzt seit ca. vier Monaten im Einsatz und bisher über 90 % zufriedene Patienten.

Wofür wird es angewendet?

Prof. Dr. Stefan Marlovits: In erster Linie wenden wir es im Knie an. Es gibt aber bereits auch einige Rhizarthrose-Patientinnen und Patienten mit Arthrose im Großzehengrundgelenk. Das Feedback, das uns die Patienten geben, klingt vielversprechend. Vor allem berichten uns die PatientInnen von mehr Beweglichkeit, weniger Beschwerden und Schmerzen.“

Was kostet die Behandlung mit Cingal?

Prof. Dr. Stefan Marlovits: „Die Single Shot Therapie kostet 300,– Euro. Die Kosten werden derzeit nicht von den Krankenkassen übernommen. Der nächste Schritt muss sein, dass man es auch in Österreich von den Krankenkassen ersetzt bekommt. Das wird noch Zeit brauchen. Zumindest haben wir es und die erste Ergebnisse sind sehr vielversprechend.“

Welcher Behandlungszyklus ist vorgesehen? Wie oft kann man die Therapie anwenden?

Prof. Dr. Stefan Marlovits: „Einmal in sechs Monaten und höchstens zweimal im Jahr. Ist jemand schmerzfrei oder hat kaum Beschwerden, wird man sich nach der einmaligen Injektion richten.“

Für wen eignet sich die Single Shot Therapie?

Prof. Dr. Stefan Marlovits: „Wie gesagt, zugelassen ist Cingal für das Kniegelenk. Es zeigt vielversprechende Ergebnisse beim Arthrosegrad 2-3, wenn noch ein bisschen an Restknorpel vorhanden ist. Bei Arthrose Grad IV im Knie würde ich es nicht mehr empfehlen. Wir haben auch gute Erfahrungen beim Hüftgelenk und beim Zehengroßgrundgelenk gemacht. Eine gezielte Infiltration in die Hüfte erfolgt mit Hilfe eines Bildwandlers (spezielles Röntgengerät), um das Präparat exakt an den Schmerzpunkt zu setzen.“

Wird sich die Therapie mit Cortison und Hyaluron in einem Präparat durchsetzen?

Prof. Dr. Stefan Marlovits: „Die Kombination aus zwei Wirkstoffen in einem Präparat ist eine vielversprechende Methode bei starker Arthrose. Bei der PRP-Therapie (Platelet Rich Plasma = eine biologische Methode, die körpereigene Zellen benutzt) wissen wir, dass die beste Indikation auch Arthrosegrad 2-3 ist zumindest im Knie. Daher kann man auch eine jährliche Kombination von beidem überlegen. Also einmal Cingal und dann eine Kur mit PRP. Aber das kommt auf jeden einzelnen Patienten an und es fehlen auch noch die Erfahrungswerte dazu. Das Ziel ist immer ohne OP über die Runden zu kommen und die Patienten schmerzarm und beweglich zu halten.“

 

Edit 2022: Seit dem Single-Shot im Jahr 2017 bei Prof. Dr. Stefan Marlovits in Wien, habe ich keine weiteren Kortison-Infiltration mehr benötigt. Natürlich schreiten der Kraftverlust fort.

Auch die Beweglichkeit der Daumengelenke verschlechtert sich zusehends. Hier halte ich mit intensiver Ergotherapie dagegen.

Da ich mir 2021 eine Sehnenverletzung an der rechten Hand zugezogen habe und meine Arthrose in den Fingergelenken fortschreitet – besonders stark am Fingermittelgelenk des rechten Ringfingers – habe ich im Jahr 2022 erstmals Infiltrationen mit Hyaluronsäure in den Handrücken ausprobiert.

 

Offenlegung: Der Blogbeitrag ist in Kooperation mit dem Knorpelzentrum Wien entstanden. Die Infiltration habe ich als Testperson erhalten. Das Präparat namens Cingal wird von Haemo Pharma vertrieben. Auf der Homepage des österreichischen Unternehmens gibt es eine pdf-Datei zur Information über die Wirkungsweise als Download.

Bitte beachte: Der vorliegende Blogbeitrag und das Interview dienen ausschließlich zur allgemeinen Information. Die Inhalte dieses Blogbeitrages beschreiben subjektive Erfahrungen, sind keine Empfehlung und ersetzen weder Diagnose, Untersuchung noch das persönliche Arztgespräch. Medizinische Fragen solltest du grundsätzlich immer mit dem Arzt/Ärztin deines Vertrauens klären.

Fotos: Barbara Egger-Spiess

 

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