Ein Endoprothesenregister für Österreich
Arthrose

Endoprothesenregister für Österreich: Dr. Jochen Hofstätter

Ein Endoprothesenregister für Österreich fordert Arthrose Experte und Hüft-Spezialist Dr. Jochen Hofstätter im Interview mit Arhrose Forum Austria Gründerin und Arthrose Bloggerin Barbara Egger.

Ein Endoprothesenregister für Österreich. Das ist die Kernaussage eines ausführlichen Interviews, das ich mit dem Wiener Orthopäden und Gelenkexperten Priv.-Doz. Dr. Jochen Hofstätter führen durfte.

Kontaktiert habe ich Dr. Jochen Hofstätter, weil ich an einem Blogbeitrag über die Fallzahlen bei Gelenkersatz und Wechsel von Knie- und Hüftprothesen arbeitete. Darin geht es darum, wie wichtig diese sind, wenn es um Revisions-OPs (Austausch von künstlichen Hüften oder Knie) geht.

Und es geht auch um die Forderung nach gesetzlichen Mindestmengen für die Prothesenwechsel an Hüfte und Knie und dass diese in spezialisierten Zentren durchgeführt werden sollen.

Bei der Recherche wie es um die Thematik bei den Fallzahlen, Revision und vor allem dem Endoprothesenregister in Österreich bestellt ist, ist mir aufgefallen, dass es dazu wenig Information gibt. Ich wollte also mit einem Experten über die Thematik sprechen.

Das Experteninterview mit Dr. Jochen Hofstätter ist aber viel mehr geworden, als eine Abhandlung über Revision und Fallzahlen. Im Interview mit Österreichs Arthrose & Lifestyle Blog Tirolturtle spricht sich der Spezialist für Hüftendoprothetik klar und deutlich für ein Endoprothesenregister in Österreich aus.

Zudem gibt der Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie mit Privatordination in Wien und St. Pölten und Senior-Hauptoperateur am EndoprothetikZentrum des Orthopädischen Spital Wien Speising tiefe Einblicke in die Fortschritte und Geschichte der (österreichischen) Implantat-Entwicklung, Vor- und Nachteile der Medizinprodukteregelung, Spezialisierung in der Orthopädie und vieles mehr.

Ein Endoprothesenregister für Österreich: Interview mit Dr. Jochen Hofstätter:

Wie ist derzeit die Situation in Österreich. Gibt es aus Ihrer Sicht ausreichend Daten über Gelenkersatz?
Das in vielen Ländern verpflichtende Endoprothesenregister gibt es in Österreich nicht. Wenn man sich überlegt, wieviel tausende Patienten operiert werden, gibt es aber viel zu wenig Daten über die Langlebigkeit der Hüft-und Knieendoprothesen. Ein zentrales Endoprothesenregister würde da sehr zur Patientensicherheit beitragen. Insbesondere würde man auch Daten von Patienten bekommen, die schon vor langer Zeit operiert worden sind. Diese Patienten sind oft im Laufe der Zeit verzogen und zum Teil schwer erreichbar.

Wie könnte man diese Patienten erreichen?
Es ist medizinisch sehr interessant zu wissen, was aus diesen Patienten geworden ist, die heute so um die 50 Jahre alt sind und vor 20-30 Jahren ein Implantat bekommen haben. Soziale Netzwerke wie Facebook könnten hier eine Rolle spielen, um diese Patienten zu erreichen.

Wie sehen Sie die Verbindung zwischen Arzt und Patient?
Diese sollte im Idealfall bereits lange vor der Operation mit dem Kunstgelenk beginnen. Es ist nämlich immer die Frage, wo ist die Grenze zwischen gelenkserhaltender Hüftchirurgie und künstlichem Gelenk ist. Es fängt immer bei dieser Entscheidung an, die gerade in der Hüftchirurgie oft nicht ganz leicht zu treffen ist.

Wo zieht man die Grenze zwischen gelenkerhaltend und Gelenkersatz?
Es gibt die Patienten, bei denen man in jungen Jahren eine Hüftdysplasie bzw. eine femoroacetabuläres Impingement entdeckt, wo noch keine bis wenig arthrotische Veränderungen vorhanden sind. In diesen Fällen kann man mit gelenkserhaltenden Maßnahmen, die Langlebigkeit des eigenen Gelenkes hinauszögern. Und dann gibt es die Fälle, bei denen die Arthrose einfach so weit fortgeschritten ist, dass gelenkserhaltende Maßnahmen nicht mehr indiziert sind und eine Endoprothese notwendig ist. Dazwischen gibt es leider einen Graubereich, wo man zwar gelenkserhaltend eine Verbesserung erzielen kann, aber dem Patienten mittelfristig nicht genau sagen kann, wie sich sein Gelenk entwickeln wird. Diese Grenze ist deshalb oft nicht ganz leicht zu definieren und wird daher immer gemeinsam mit dem Patienten besprochen.

 

Es ist medizinisch sehr interessant zu wissen, was aus diesen Patienten geworden ist, die heute so um die 50 Jahre alt sind und vor 20-30 Jahren ein Implantat bekommen haben

Der Kostendruck spielt im Gesundheitssystem natürlich eine Rolle. Es heißt aber nicht automatisch, dass das günstigste Implantat schlecht ist oder umgekehrt, dass das teuerste Implantat das Beste ist.

Zukünftige Implantate müssen aber sicherlich besser getestet werden bevor sie auf den Markt kommen.

 

Worauf kommt es bei Gelenkersatz an? Wie wichtig ist das Thema Implantate?
Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Implantaten und Implantat-Herstellern. Es gibt unterschiedliche Fixationsmöglichkeiten und Fixationsarten. Es gibt nicht das beste Implantat. Es gibt aber Implantate mit guten und z.T. auch mangelhaften Langzeitdaten, und es gibt Implantate, von denen man noch nicht viel weiß, wie sie funktionieren.
Und dann kommt natürlich noch die OP Methode und die Erfahrung und das Können des Operateurs und des Teams, was eine wichtige Rolle spielt.

Gibt es gesetzliche Regelungen zu den Implantaten?
Das Medizinproduktegesetz wird demnächst neu geregelt EU-weit. Das heißt, die Implantat-Neuentwicklung wird neu reglementiert. Das hat Vor- und Nachteile. Weiterentwicklungen werden für kleinere Firmen schwieriger werden. Zukünftige Implantate müssen aber sicherlich besser getestet werden bevor sie auf den Markt kommen.

Wie wichtig ist die Weiterentwicklung von Implantaten?
Die Thematik ist sehr komplex. Es hat sich leider in der Vergangenheit gezeigt, dass viele sogenannte Weiterentwicklungen in der Endoprothetik, leider zu keiner Verbesserung geführt haben. Dazu gibt es genügend Beispiele. Eine Zeit lang hat man etwa Metall-Metallpaarungen in die Hüftpfanne eingesetzt, die zum Teil extrem schlechte Ergebnisse gezeigt haben. Mit schlechteren Ergebnissen sind Lockerungen und hohe Revisionsraten gemeint. Grundsätzlich sind aber moderne Implantate, die schon erprobt sind, richtige High-Tech Produkte und können theoretisch viele Jahrzehnte gut funktionieren.

Erfährt die Öffentlichkeit schlechte Ergebnisse?
Es gibt immer wieder Implantate, die auf den Markt kommen, die keine guten Ergebnisse zeigen und wieder vom Markt genommen werden. In die Medien kommen meist Implantate, die in großen Zahlen nicht funktioniert haben.

Spielt der Kostendruck eine Rolle?
Ja, der Kostendruck spielt im Gesundheitssystem natürlich eine Rolle. Es heißt aber nicht automatisch, dass das günstigste Implantat schlecht ist oder umgekehrt, dass da teuerste Implantat, das Beste ist. Es gibt Implantate, welche schon lange am Markt sind, günstig sind und aber sehr gute Ergebnisse haben.

Alt ist also nicht automatisch schlecht?
Genau. Alt heißt im Prinzip nicht automatisch schlecht und neu nicht automatisch gut. Die Problematik in der Orthopädie und auch im Bewusstsein der Patienten ist, dass neu automatisch mit gut verbunden wird. Das ist aber leider nicht immer der Fall. Es ist aber verständlich, dass so gedacht wird. Gerade in der Pharmakologie erleben wir es, dass ein neueres Medikament in der Regel ein besseres Medikament ist. Aber im Unterschied zu Implantaten, muss ein neues Medikament genau getestet werden, bevor es auf den Markt kommt.

Welche Daten gibt es zu den Implantaten in Österreich?
In Wahrheit gibt es relativ wenige gute Daten. Auch wenn die Operateure sagen, dass sie mit diesem oder jenem Implantat gute Ergebnisse erzielt haben. Das ist aber häufig ein rein subjektives Empfinden und nicht durch Daten objektiviert. Dieser Qualitätskontrolle wird im österreichischen Gesundheitssystem aufgrund fehlender Ressourcen, Zeitmangel, etc. zu wenig Wichtigkeit beigemessen. Leider.

Ein Endoprothesenregister für Österreich wäre also wünschenswert?
Ein Endoprothesenregister wäre unglaublich wichtig. Es ist wirklich eine Schande, dass es in Österreich kein Endoprothesenregister gibt. Tirol ist in Österreich sicherlich Vorreiter, da es hier zumindest Landesdaten gibt.

Warum braucht es ein Endoprothesenregister?
Ein Endoprothesenregister wäre allein schon deshalb wichtig, weil es in Österreich sehr gute Entwicklungen bezüglich Implantate gegeben hat. Beispielsweise der Zweymüller-Schaft, der aus Österreich gekommen ist. Alles was wir aber präsentieren können sind Fallzahlen von 100 Patienten hier oder 200 Patienten dort, wo es beispielsweise Nachuntersuchungen aus Linz oder Wien gibt. Aber keine Hunderttausende, die implantiert wurden. Hier werden lediglich Zeiträume herausgegriffen und eine zu kleine Zahl an Patienten in der Nachuntersuchung angeschaut. Wir haben also nicht die reale Datenlage, was die Implantate betrifft.

Wie können Patienten erkennen, welche Implantate gut für sie sind?
Bedenklich halte ich offensive „Werbung“ für neueste Implantate und ähnliches. Ich wiederhole nochmal das eingangs gesagte: Wenn es keine Daten und Publikationen gibt, ist ein neues Implantat nicht unbedingt die beste Wahl. Daten aus dem australischen Endoprothesenregister  oder dem ODEP Rating sind öffentlich zugänglich.

Die Kommunikation über Implantate muss also verbessert werden?
Ja. Patienten müssen wissen, was sie implantiert bekommen und wie die Datenlage darüber ist.

Wie kann man sich die Entwicklungsarbeit der Hersteller vorstellen?
Die Hersteller, die am Markt sind, sind alle seriös. Es will ja keiner ein schlechtes Produkt entwickeln. Jede Neuentwicklung beruht ja auf langfristigen Überlegungen. Eine Veränderung wird ja nicht vorgenommen, um ein Implantat schlechter zu machen. Die Hersteller arbeiten daran, immer besser zu werden. Diese Verbesserung funktioniert initial vielleicht auch gut. Aber nach zehn Jahren kommt man drauf, dass die Neuentwicklung schlechter funktioniert als das ursprüngliche Implantat.

 

Ein Endoprothesenregister wäre unglaublich wichtig. Es ist wirklich eine Schande, dass es in Österreich kein Endoprothesenregister gibt.

Die Patienten müssen wissen, was sie implantiert bekommen und wie die Datenlage darüber ist.

Vor zehn, fünfzehn Jahren hat man auch extrem große Hoffnungen mit der Knorpelzelltransplantation gehabt, und es wurde damals sogar die Hoffnung geschürt, dass man die Arthrose behandeln bzw. heilen könnte. Dies hat sich jedoch nicht bewahrheitet.

 

Ist das bei der Knorpelzelltransplantation ähnlich?
Da ist es dasselbe. Es gibt und gab immer neue Entwicklungen, die von der Idee her gut sind und vielleicht auch initial gute Ergebnisse geliefert haben. Wie eingangs erwähnt, haben viele dieser Therapien, dann aber mittelfristig nicht mehr geglänzt. Vor zehn, fünfzehn Jahren hat man auch extrem große Hoffnungen mit der Knorpelzelltransplantation gehabt, und es wurde damals sogar die Hoffnung geschürt, dass man die Arthrose behandeln bzw. heilen könnte. Dies hat sich jedoch nicht bewahrheitet. Die Knorpelzelltransplanation hat Ihren fixen Bestandteil in der gelenkserhaltenden Chirurgie, aber eine Therapie für die Arthrose haben wir leider noch nicht.

Was sind mögliche Probleme bei Hüftimplantaten?
Das Abnützen des Hüftgelenks ist heute nicht mehr die Problematik. Ein Hersteller (CeramTec, Anm. der Red.) beliefert alle Implantat-Erzeuger mit der Keramik. Und diese hat sich als gut erwiesen. Wo es zu Problemen kommen kann sind die Bereiche Schaft und Oberflächen. Komplikationen wie Lockerungen oder Frakturen können daraus resultieren. Zum Bespiel gehen mit dem Schaft-Design unterschiedliche Fraktur-Raten einher. Aber es geht nicht nur um das Implantat selbst, sondern auch um die Fixierung des Implantates. Und dann spielen natürlich patientenspezifische Faktoren wie Form und Qualität des Knochens sowie Übergewicht und Begleiterkrankungen eine große Rolle.

Wie steht es mit der Zementierung bei Hüftimplantaten?
Man weiß aus Registerdaten aus allen Ländern, dass gerade bei älteren Patienten über 80, eine zementierte Versorgung des Schaftes durchaus sinnvoll ist. Österreich ist ja – historisch gewachsen – ein extrem zementfreies Land. Also es gibt kaum ein Land, dass so zementfrei ist in der Hüfte ist, wie Österreich. Die Hintergründe dafür sind, dass der in Österreich mitentwickelte Zweymüller-Schaft ein zementfreier Schaft ist. Bei einem alten Patienten mit Übergewicht und der auch noch gangunsicher und sturzgefährdet ist, ist der zementierte Schaft sicherlich eine gute Variante. Im Normalfall wird aber eine zementfreie Fixierung durchgeführt.

Was ist bei der Revision die wichtigste Thematik?
Bei der Revision geht es in erster Linie um die Ursachenfindung, warum ein Implantat locker wird. Da hat sich in den letzten Jahren zwar viel getan, ist aber nach wie vor ein schwieriges Thema. Ist es ein akuter Infekt, ist die Sachlage klar. Es gibt aber die große Gruppe der sogenannten Low-Grade-Infekte. Wenn ein Implantat nach überraschend kurzer Zeit locker wird, dann kann ein Keim dahinterstecken, der zum Teil schwer zu diagnostizieren ist. Dabei handelt es sich um niedrig virulente Keime, die zwar keine Eiterung oder rote Wunde verursachen, aber dazu führen, dass das Implantat nicht anwächst. Dass zu diagnostizieren und therapieren ist oft nicht einfach, und sollte nur an Spezialabteilungen durchgeführt werden.

 

Bei der Revision geht es in erster Linie um die Ursachenfindung, warum ein Implantat locker wird. Ist es ein akuter Infekt, ist die Sachlage klar. Es gibt aber die große Gruppe der sogenannten Low-Grade-Infekte.

Ich glaube, wenn die Bindung zum Patienten fehlt, werden oft Entscheidungen schneller getroffen, bzw. weniger genau besprochen.

Spezialisierung des Arztes und eine Vertrauensbasis sind der Grundstein für ein gutes Ergebnis.

 

Kommen wir zum Zugang. Was ist dabei für Patienten wichtig zu wissen?
Das Ziel ist möglich weichteilschonend und möglichst knochensparend zu operieren. Minimalinvasive Techniken sind aber nur dann wirkliche schonend wenn sie von jemanden durchgeführt werden, wenn sie jemand beherrscht. Bei uns wird standardmäßig seit vielen Jahren minimal-invasiv operiert, aber auch ein konventionell implantiertes Implantat kann ein ausgezeichnetes Ergebnis liefern.

Wie wichtig ist der Operateur und dessen Spezialisierung?
Die Spezialisierung ist entscheidend. Es gibt eine Vielzahl an Implantaten und OP Techniken und das Ziel ist das beste Ergebnis für den Patienten zu erzielen. Und bei einem Spezialisten haben sie sicherlich eine höhere Wahrscheinlichkeit um zu diesem Ergebnis zu kommen.

Wie kann das Spezialistentum unter den Ärzten gestärkt werden?
Es ist glaube ich eine Generationenfrage unter den Ärzten. Viele der jüngeren Kollegen wollen sich spezialisieren. Hier gibt es auch weniger Berührungsängste, Patienten an andere Kollegen weiterzuschicken.

Kommen wir nochmals zur Bindung zwischen Arzt und Patient?
Die Bindung eines Patienten zu einem Arzt, der über die Ordination kommt, ist sicherlich eine andere, die des Patienten, der seinen Arzt nur im Krankenhaus trifft. Ein Problem im Krankenhausbetrieb ist oft, dass der Patient keinen direkten Ansprechpartner hat. Ein Kollege stellt die Indikation, ein zweiter operiert, der dritte sieht den Patienten bei der Visite und zur Kontrolle. Es fehlt also die Bindung zwischen Arzt und Patienten.

Warum ist die Bindung so wichtig?
Ich glaube, wenn die Bindung zum Patienten fehlt, werden oft Entscheidungen schneller getroffen, bzw. weniger genau besprochen. In meiner Ordination in Wien und St. Pölten versuchen ich immer das zu empfehlen, was ich mir auch selber machen lassen würde.

Abschließend noch: Was ist der beste Weg bei Gelenkersatz?
Es gibt viele Variablen. Es gibt nicht den besten Weg. Es gibt unterschiedliche OP Methoden und Implantate mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen. Diese müssen mit dem Patienten besprochen werden. Spezialisierung des Arztes und eine Vertrauensbasis sind der Grundstein für ein gutes Ergebnis. Ziel ist die beste Lösung für die jeweilige Situation zu finden.

Zur Person:

OA Priv.-Doz. Dr. Jochen Hofstätter ist Facharzt für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie mit Spezialisierung auf Hüftendoprothetik – tätig am Orthopädischen Spital Wien Speising als Senior-Hauptoperateur des Endoprothetikzentrums (EndoCert).
Das Orthopädische Spital Speising ist eine Spezialklinik für Orthopädie, in der jedes Jahr rund 33.000 Patienten ambulant und 19.000 Menschen stationär betreut werden. Das Spital gehört zum Verbund der Vinzenz Gruppe.
Erreichbar ist Dr. Jochen Hofstätter in seiner Wiener Ordination im Medizin Zentrum Alserstraße (MZA), Tel Nr. +43 1 40 202 – 40 sowie in der Ordination „Ärzte im Zentrum“ in St. Pölten, Tel. Nr. +43 2742 32 307.

Hinweis: Die hier geteilten Informationen sollen zur Stärkung der persönlichen Gesundheitskompetenz beitragen, ersetzen aber in keinem Fall die ärztliche Diagnose, Beratung und Behandlung.

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