Hilft Magnetfeldtherapie bei Arthroseschmerzen
Sponsored Post

Arthroseschmerzen lindern mit Magnetfeldtherapie: ein Test

Arthroseschmerzen lindern mit Magnetfeldtherapie? Erstmals ist das bequem zu Hause möglich. Dazu habe ich das mobile Therapiegerät Magcell® für die Behandlung meiner Arthrose getestet.

Arthroseschmerzen lindern mit Magnetfeldtherapie? Dieser Frage konnte ich in den vergangenen Monaten mithilfe eines persönlichen Erfahrungstestes auf den Grund gehen. Ich habe nämlich meine ganz persönliche ©Blumenstrauß Therapie zur Behandlung meiner Rhizarthrose ergänzt.

Dazu hat mir die Physiomed Elektromedizin AG aus Schnaittach in Deutschland den Magcell® Arthro zur Verfügung gestellt. Das mobile Therapiegerät für pulsierende Magnetfeldtherapie hat die Zulassung für Endanwender bekommen.

Seit Herbst 2019 ist es damit erstmals möglich, dass betroffene Arthrose-Patienten ein mobiles Gerät erwerben und die Magnetfeldtherapie daheim anwenden können.

Vorab solltest du noch wissen: Angebote, medizinische Produkte oder therapeutische Anwendungen zu testen, wähle ich sorgfältig aus und sage – wenn überhaupt – erst nach persönlicher Recherche zu. Das Produkt/Anwendung sowie der Hersteller/Anbieter müssen mich überzeugen. Absolute Seriosität und Qualität ist Voraussetzung.

Die Physiomed Elektromedizin AG ist nach meiner Recherche einer der führenden deutschen Hersteller von High Quality Produkten für klassische und innovative physikalische und biomechanische Diagnostik- und Therapieformen in den Bereichen Rehabilitation, Sport und ästhetische Medizin.

Das Angebot, das Arthrose Therapiegerät Magcell® Arthro zu testen, hat aus diesen Gründen mein Interesse geweckt:

  • seriöser Anbieter
  • mein persönliches Interesse an konservativen Arthrosetherapien
  • meinen ©Blumenstrauss sinnvoll ergänzen
  • mobile Arthrose Therapie flexibel in den Alltag einbauen
  • stete Verfügbarkeit
  • bequem zuhause ohne Aufwand jederzeit anwendbar

Tipp: Erfahre im Blogbeitrag über Tipps & Tricks mit Arthrose im Alltag, wie ich meinen ganz persönlichen Blumenstrauss gestalte. Du findest sicher Anregungen, die dir weiterhelfen!

Nachdem ich zugesagt habe, den Magcell® zu testen, habe ich im Oktober 2019 begonnen, meine Rhizarthrose in den Daumengelenken, sowie Heberden- und Bouchardarthrose in den Fingergelenken, mit der pulsierenden Magnetfeldtherapie zu behandeln.

Mein erstes Resümee nach dem nun über mehrere Monate laufenden Anwendertest fällt positiv aus. Ich bin mit dem Gerät und der Wirkungsweise sehr zufrieden.

Allem voran, hat mich der mobile Ansatz überzeugt. Ich persönlich finde es vorteilhaft, wenn man eine Therapie zuhause anwenden kann. Als berufstätige Mutter und selbständige Unternehmerin muss ich mir meine Zeit sehr gut einteilen.

Die Möglichkeit die pulsierende Magnetfeldtherapie daheim anzuwenden, gibt es übrigens erst seit kurzem. Wie schon erwähnt, hat das Medizinprodukt Magcell® im September 2019 die Zulassung für die Nutzung durch Endanwender bekommen. Bislang durfte diese Therapieform nur von medizinischem Fachpersonal in Kliniken und Therapiezentren eingesetzt werden.

Mehr über das mobile Therapiegerät, Wirkungsweise und Studienlage findest du in der verlinkten Physiomed-Pressemitteilung am Ende des Blogbeitrags.

Arthroseschmerzen lindern mit Magnetfeldtherapie: mein Testbericht

Man kann den Magcell® Arthro über die Homepage und direkten telefonischen Kontakt erwerben, Fragen stellen und umgehend nach Erhalt zuhause mit der Anwendung beginnen.

Ich habe das mobile Therapiegerät direkt von Physiomed per Post zugeschickt bekommen. Der Magcell® ist in einer stabilen Dose verpackt. Damit kann das Gerät auch zuhause sorgfältig aufbewahrt werden, wenn es nicht in Gebrauch ist.

Bei mir liegt es übrigens stets griffbereit am Couchtisch. Meistens nehme ich das Therapiegerät abends beim Fernsehen zur Hand.

In der Praxis schaut das dann so aus, dass ich das Gerät an die Ober- und Unterseite der Daumensattelgelenke anlege. Über die betroffenen Areale an den Fingergelenken, lasse ich das Gerät kreisen.

 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

 

Wie die Magnetfeldtherapie angewendet wird und wie lange die Behandlungszyklen sind, wird in der mitgelieferten Gebrauchsanweisung ausführlich erklärt.

Das mobile Therapiegerät kannst du bequem an die zu behandelnde, schmerzende Stellte am Knie, Fuß, Hüfte oder Handgelenk anlegen und überall dort anwenden, wo du dich gerade aufhältst.

Kleidung und Schuhe können anbehalten werden. Metallische Gegenstände, Schmuck und Uhr ablegen! Auch sollte man darauf achten, dass im Umkreis des Behandlungsareals keine Metallknöpfe, etc. an der Kleidung sind.

Drückt man die farblich markierte Starttaste, hört man ein Signal. Ich lege dann das Gerat auf das zu behandelnde Areal – in meinem Fall die Daumengelenke und Fingergelenke – an.

Dass magnetische Therapiefrequenzen starten, bemerkt man am leichten Vibrieren des Geräts und dem grün leuchtenden Status-LED.

Bei der Behandlung gibt es kein Zuviel oder zu wenig. Die Intervalle sind fix vorgegeben. Nach 2,5 Minuten Therapiezeit stoppt das Gerät automatisch Es ertönt ein Pieps, wenn die Behandlung zu Ende ist.

Arthroseschmerzen lindern mit Magnetfeldtherapie: 2 x 2,5 Minuten

Laut Hersteller können die Kurzzeitbehandlungen bei akutem Schmerzgeschehen mehrfach täglich erfolgen.

Da ich derzeit keine starken Arthrose Schmerzen spüre, habe ich die Therapiesitzungen auf die Mindestanforderung beschränkt: Das sind 2 x 2,5 Minuten pro Gelenk und Tag.

Die Dauer der Behandlung kann man auf das persönliche Schmerzempfinden und die Mobilität abstimmen.

Es empfiehlt sich die Gebrauchsanleitung genau zu lesen und bei Fragen zur Anwendung (z.B. Implantate, Herschrittmacher, etc.) den Hersteller zu konsultieren.

 

Arthroseschmerzen lindern mit Magnetfeldtherapie

 

Ich sehe es in unserer digitalisierten Welt als Erleichterung, dass beim Gerät selbst auf unnötigen technischen Schnick-Schnack verzichtet wird. Man nimmt das Gerät zur Hand, drückt den Startknopf und kann loslegen. Es ist kein technisches Verständnis nötig.

Die Therapieeinheiten empfinde ich persönlich als wohltuend und angenehm. Die flexible Integration der mobilen Magnetfeldtherapie in meinen Alltag ist für mich ein echter Pluspunkt.

Ein Aha-Erlebnis stellte sich bereits nach der ersten Behandlung ein.

Wenn du von Rhizarthrose betroffen bist, kennst du das vielleicht: Wenn du versuchst Daumen und Zeigefinger voneinander zu spreizen, baut sich ein starkes Spannungsgefühl auf. Das ist zumindest bei mir der Fall.

Dieses Spannungsgefühl hat bereits nach dem ersten Anwendungszyklus stark nachgelassen. Und das wiederum hat sich unmittelbar auf das Tastgefühl und eine bessere Beweglichkeit ausgewirkt.

Meine derzeit zwar nicht argen aber doch dauerhaft vorhandenen Schmerzen in den Daumengelenken, haben sich im Laufe der mehrmonatigen Anwendung ebenfalls gebessert.

Mit Magnetfeldtherapie meinen Schnappfinger behandeln

Vereinzelt macht sich in meinen Fingergelenken die Heberden- und Bouchardarthrose immer stärker bemerkbar. Besonders am rechten Mittel- und Ringfinger verbunden mit unangenehmen Schmerzen.

Dazu kommt ein (neues) Problem. Das Fingermittelgelenk am rechten Ringfinger wird zusehends dicker und unförmiger. Auch die Beugesehne ist angegriffen.

Laut ärztlicher Diagnose hat sich zur Bouchardarthrose hier auch noch ein Schnappfinger hinzugesellt. Beim Strecken bleibt der Finger immer öfter „hängen“ und klemmt ein.

Das ist ziemlich schmerzhaft und ebenfalls unangenehm. Ich habe deshalb die mobile Magnetfeldtherapie am rechten Fingermittelgelenk besonders sorgfältig und öfter als bei den anderen Daumen- und Fingergelenken angewendet.

Das habe ich einfach intuitiv gemacht. Denn dass die schmerzhaften Schnappfinger-Symptome damit gelindert werden könnten, daran habe ich anfangs gar nicht gedacht.

Doch auch beim rechten Ringfinger stellte sich eine deutliche Besserung hinsichtlich Schmerzen und Mobilität ein.

Um das Ergebnis zu überprüfen, habe ich die Behandlung mit der pulsierenden Magnetfeldtherapie am Ringfinger für einige Wochen abgesetzt.

Dann wartete ich ab, bis die Schmerzen am Ringfinger und die Problematik des Schnappfingers wieder deutlich zunahmen.

Die erneute mobile Anwendung mit dem Magcell® hat zum selben Ergebnis wie zuvor geführt: Beschwerdefreiheit beim Schnappfinger (kein schmerzhaftes Einklemmen) und weniger Schmerzen im Fingermittelgelenk.

Das mobile Arthrose Therapiegerät zur Anwendung der Magnetfeldtherapie ist mittlerweile ein fixer Bestandteil meines Blumenstraußes geworden.

Zu den Berichten des Österreichischen Konsumentenschutzes und der Plattform Medizin Transparent über die pulsierende Magnetfeldtherapie, habe ich Physiomed um eine Stellungnahme gebeten. Jens Reinhold, Business Development Manager erklärt dazu: „Bei MAGCELL® werden Magnetfelder erzeugt, die mit einer Feldstärke 0,105 Tesla um den Faktor 10 höher sind als die von handelsüblichen Magnetfeld-Therapiegeräten mit Spulen oder Matten. MAGCELL ist außerdem als Medizinprodukt zertifiziert, was viele der herkömmlichen Geräte nicht sind. Zusätzlich belegen mehrere qualitativ hochwertigen Studien die Wirksamkeit von MAGCELL.“

Eine entsprechende Liste der Studien kannst du dir auf der Homepage von Physiomed downloaden. 

Wenn du mehr erfahren möchtest, dann kannst du dich auf www.magcell.de sowie www.physiomed.de oder über die Hotline ++49 (0) 9126/2587-0 informieren. Die Pressemitteilung über das Produkt, Wirkungsweise und Studien kannst du hier downloaden.

Hier siehst du ein Demonstrationsvideo des Herstellers zur Anwendung bei Kniearthrose:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

 

 

Schmerzen lindern, Beweglichkeit erhöhen: die Eckdaten laut Hersteller

Beim Magcell® Arthro handelt es sich laut Hersteller Physiomed um ein Medizinprodukt, das in der Zulassung strenge regulatorische Anforderungen erfüllen musste. Diese beinhalten neben hohen sicherheitstechnischen Standards auch hohe Ansprüche bezüglich klinischer Wirksamkeit. MAGCELL fällt unter die Kategorie der Medizingeräte der Klasse IIa und entspricht den Vorgaben der Europäischen Richtlinie 93/42/EWG für Medizinprodukte.

Das Gerät nutzt leistungsfähige Permanentmagneten, die auf einer drehbar gelagerten Scheibe aufgebracht sind. Im Betrieb entsteht ein stark pulsierendes elektromagnetisches Feld (PEMF), das sich mit seiner großen Leistungsstärke mit 1.000 Gauß bzw. 100 MilliTesla deutlich von vergleichbaren Geräten unterscheidet. Dieses Magnetfeld ermöglicht eine Eindringtiefe von 3-5 cm ins Gewebe, so dass auch noch dort eine Wirksamkeit gegeben ist.

Je nach elektrischer Leitfähigkeit des Gewebes, z.B. in der Gelenkflüssigkeit des Knies, wird somit elektrischer Strom erzeugt, der die lokale Durchblutung erhöht und die Reduktion von Schmerzen fördert. Dies führt zu einem Abbau von Steifigkeit sowie zu einer Verbesserung der Bewegungsfähigkeit. Eine bessere Bewegungsfähigkeit setzt schließlich einen Kreislauf der Schmerzlinderung in Gang. Denn auch die Bewegung selbst fördert die Durchblutung und reduziert Schmerzen.

Laut Hersteller wurde die Wirksamkeit in streng wissenschaftlichen klinischen Studien bewiesen. Eine prospektive randomisierte placebo-kontrollierte doppelblinde klinische Studie von Wuschech et al. Aus dem Jahr 2015 belegt, dass das Gerät bei Kniearthrose (ACR-Kriterien 2-4) signifikant die allgemeine Symptomatik (WOMAC-Gesamtscore*) inklusive der Einzelscores Schmerz, Steifheit und Einschränkungen täglicher Aktivitäten verbessert.

*Der WOMAC Score (Western Ontario and McMaster Universities Osteoarthritis Index) wurde 1982 entwickelt und ist ein Patient Reported Outcome (PRO) Instrument, mit dem man die Auswirkungen einer Osteoarthritis des Hüft- und/oder Kniegelenks bei betroffenen Patienten beurteilen kann.

 

Offenlegung: Dieser Blogbeitrag ist in Kooperation mit der Physiomed Elektromedizin AG entstanden. Das mobile Magnetfeld Therapiegerät wurde mir von der Physiomed Elektromedizin AG unentgeltlich zur Verfügung gestellt.

Bitte beachte: Der vorliegende Blogbeitrag und Testbericht dienen ausschließlich zur allgemeinen Information. Die Inhalte dieses Blogbeitrages beschreiben subjektive Erfahrungen, sind keine Empfehlung und ersetzen weder Diagnose, Untersuchung noch das persönliche Arztgespräch. Medizinische Fragen solltest du grundsätzlich immer mit dem Arzt/Ärztin deines Vertrauens klären.

Fotos und Video: Egger

Previous Post Next Post

No Comments

Leave a Reply