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Arthrose und Instagram: Wie passt das zusammen?

Ist Instagram bloß etwas für selfieverliebte Teenies? Nicht nur. Man findet auch Postings, wie etwa Ackerschachtelhalm, Petersilie, Bananen, Forelle und andere Lebensmittel bei Arthrose helfen.

Arthrose und Instagram. Wie passt das zusammen? Du bist nicht auf Instagram? Verstehe ich. Das ist nur etwas für selfieverliebte Teenager, glaubt die etwas ältere Generation. Und Arthrose und Instagram, das passt schon gar nicht zusammen. Das ist ja so als würden lauter 60-jährige die Samstagabend Disco rocken. Wobei das nicht einmal so ungewöhnlich wäre, wieso auch nicht. Aber da Instagram eine reine Bilder-Plattform ist, rechnet man jetzt nicht unbedingt damit, erstens auf Instagram längere Textbeiträge und zweitens nennenswerte Infos über Arthrose zu finden.

 

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  • Ich persönlich nutze Instagram um Fotos aus Tirol zu posten und um Instagram mit meinen Blog „tirolturtle on tour“ zu verlinken. Ähnlich wie bei Twitter schreibt man dann eine sehr kurze Botschaft zum jeweiligen Bild dazu und setzt den Begriffen den sogenannten Hashtag (#) voran. Auf meinem Instagram Account tirolturtle sieht das dann so aus:

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  • Ich kann euch, soferne ihr noch nicht auf Instagram seid, diese Plattform empfehlen und ich finde auch, dass sie durchaus auch ältere Zielgruppen anspricht. Wer zum Beispiel gerne wandert, draußen in der Natur, in den Bergen unterwegs ist, kann Bilder davon auf Instagram posten. Ganz wichtig: Diese Posts müssen mit den passenden Hashtags versehen werden. Wer sich  gerne traumhafte Landschafts-Aufnahmen aus Österreich und Tirol ansehen möchte, sollte auch dementsprechende Hashtags verwenden wie zB. #best.of.austria, #lovetyrol, #ig-austria, #visittirol, #visitaustria, #discoveraustria oder #365austria.

 

  • So, nun ist die ganze Zeit von Instagram die Rede. Wie passen nun Instagram & Arthrose zusammen? Auch auf Instagram stößt man mit Hilfe der Eingabe von Suchbegriffen auf verschiedene Themen, die einen interessieren. Ich bin bei der Eingabe des Begriffes Arthrose unerwartet aber doch fündig geworden. Dabei habe ich einen lesenswerten Beitrag über Ernährung und Arthrose gefunden.

 

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  • Der betreffende Instagram-Account heißt healthiness. Hinter dem Profil versteckt sich eine ganzheitliche Gesundheits- und Ernährungsberaterin in Ausbildung. Ich habe über Instagram mit healthiness Kontakt aufgenommen. Umgehend kam die Antwort, dass man healthiness einstweilen ausschließlich über Instagram folgen könne.

 

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  • Wenn du über einen Instagram-Account verfügst, kannst du healthiness hier folgen. Für diejenigen, die nicht auf Instagram sind, hier der Instagram-Post zum Thema „Ernährung lindert Arthrose-Beschwerden“ zum Nachlesen:

 

Erste Gelenkbeschwerden können auf Arthrose hinweisen und sind durchaus ernst zu nehmen. Neben einer ärztlichen Untersuchung lässt sich auch durch die Umstellung der Ernährung weiteren Schäden vorbeugen

Zwar ist altersbedingter Knorpelverschleiß die Hauptursache für Arthrose, dennoch kann auch falsche Ernährung zu der Krankheit führen. Ein erheblicher Risikofaktor ist Übergewicht, da es zu einer stärkeren Belastung der Gelenke führt und damit der Knorpel schneller verschleißt.

Experten nehmen an, dass mit einer Fettreduzierung auch die Anzahl der im Körper freigesetzten, entzündungsvermittelnden Stoffe Leptin und Resistin und Adiponektin verringert werden kann. Da diese in den Fettzellen gebildet werden, fördert das Abnehmen den Rückgang der freien Radikalen.

Tipp: Sollten Sie erste Anzeichen einer Arthrose ausmachen und deutlich über dem Normalgewicht liegen, ist eine Mischung aus gesunder vitaminreicher Ernährung einerseits und gelenkschonendem Sport in Maßen andererseits der erste Schritt um der Arthrose den Kampf anzusagen.

Eine Ernährungsumstellung kann sich positiv auf den weiteren Verlauf einer Arthrose auswirken. Im Idealfall stoppt sie den fortschreitenden Prozess. Zur Hemmung von Arthrose zu kieselsäurereichen Lebensmitteln wie Vollkornreis, Hirse, Haferflocken, Bananen oder Kartoffeln mit Schale, die den Stoffwechsel noch lebender Knorpelzellen anregen, greifen.

Sie tragen damit insgesamt zur Regeneration betroffener Gelenke und dem Knorpelschutz bei. Aber auch Obst, Salate, Gemüse, Dinkel, Magermilchprodukte, kalt gepresste Öle und Kaltwasserfische wie Tintenfisch, Forelle, Kabeljau, Heilbutt oder auch Auster haben eine positive Wirkung.

Tipp: Leiden Sie bereits an Entzündungen, so sollten Sie Ihren Speisen entzündungshemmende Kräuter beifügen. Beim nächsten Besuch im Supermarkt finden daher idealerweise Gewürze wie Kurkuma, Petersilie, Fenchel, Dill, Anis, Kreuzkümmel, Minze, Kerbel, Oregano, Rosmarin, Thymian, Koriander, Majoran, Chili, Zimt und Ingwer den Weg in Ihren Einkaufswagen.

Zusammenfassend sollten Sie darauf achten, dass Sie möglichst viele Mikronährstoffe über Nahrungsmittel einnehmen. Dabei kann es sich um gesunde Omega-3-Fettsäuren, Vitamin A, Vitamin E oder Vitamin C handeln. Letzteres ist besonders hilfreich im Kampf gegen Arthrose. Hagebutten und Sanddorn enthalten viel von dem gesundmachenden Stoff.

Tipp: Begleitend zu einer gesunden Ernährung, können Sie zusätzliche Nährstoffe zu sich nehmen, um die Arthrose aufzuhalten. Da der Gelenkknorpel aus Hyaluronsäure und Chondroitin besteht, helfen Nährstoffe wie Ackerschachtelhalmkonzentrat, Glucosaminsulfat, Chondroitinsulfat und Kollagenhydrolysat. Diese sind in der Apotheke erhältlich. Bei einer Anwendungsdauer von drei bis sechs Monaten lässt sich damit auf lange Sicht der Knorpelverschleiß verlangsamen. Halten Sie zuvor jedoch Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt.

 

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