Zuletzt aktualisiert am 25. August 2026 von tirolturtle
Rhizarthrose: Prothese oder Trapeziektomie? Zwei OP-Methoden, viele Fragen. Studien und Erfahrungen zeigen, worauf es bei der Wahl wirklich ankommt.
Viele Betroffene mit Daumensattelgelenkarthrose stehen später vor der gleichen Frage: Ist eine Prothese die bessere Lösung – oder doch die bewährte „Plastik“, also eine Resektionsarthroplastik, bei der ein kleiner Knochen entfernt wird?
Die Entscheidung ist oft mit Unsicherheit verbunden. Fachbegriffe, unterschiedliche Meinungen und persönliche Erfahrungswerte erleichtern es nicht. Doch inzwischen liegen aussagekräftige Studien und viel praktische Erfahrung vor und sie helfen, Klarheit zu schaffen.
Wenn konservative Therapien ausgeschöpft sind, stehen zwei bewährte OP-Methoden zur Wahl:
- die Resektionsarthroplastik, auch „Trapeziektomie“ oder „Plastik“ genannt
- die Daumensattelgelenksprothese
Aber welche passt besser zu wem? Was zeigen die Studien, welche Rolle spielen Operationstechnik und Erfahrung – und wie sieht es in Österreich aus?
Was passiert bei einer Trapeziektomie?
Bei der sogenannten Resektionsarthroplastik wird ein kleiner Handwurzelknochen – das Os trapezium – entfernt. Damit entfällt der schmerzhafte Kontakt im Daumensattelgelenk.
Anschließend wird das Gelenk mit verschiedenen Techniken stabilisiert, meist durch eine Aufhängung oder ein Sehnentransplantat. Ziel ist es, die Beweglichkeit zu erhalten und Schmerzen zu lindern, ohne ein Implantat einzusetzen.
Viele stoßen dabei auf eine Reihe von Fachbegriffen, die auf den ersten Blick verwirrend wirken:
- Trapeziektomie solo: Nur Entfernung des betroffenen Knochens
- LRTI-Technik: Eine Sehne wird zur Stabilisierung umfunktioniert
- Techniken „nach Epping“, „nach Burton-Pellegrini“ usw.: Benannt nach den Operateuren, unterscheiden sie sich in der Art der Sehnenverwendung und Aufhängung
- TightRope® oder Ankertechnik: Stabilisierung mit modernen Faden- oder Drahtsystemen
Welche Methode gewählt wird, hängt von der Anatomie, der Knochensubstanz und der Erfahrung der Chirurgin oder des Chirurgen ab.
Diese Verfahren sind seit Jahrzehnten bewährt, kommen ohne Implantat aus und bieten eine solide Schmerzreduktion – allerdings ist die Heilungsphase meist deutlich länger, und die Kraft bleibt gegenüber der Prothese oft etwas vermindert.
Und was ist die Alternative zur „Plastik“?
Wer sich nicht für eine Resektionsarthroplastik entscheidet – sei es aus funktionellen Gründen oder weil ein möglichst anatomischer Gelenkersatz gewünscht ist – für den kann eine Daumensattelgelenksprothese infrage kommen.
Moderne Systeme wie die TOUCH®-Prothese zielen darauf ab, die natürliche Beweglichkeit zu erhalten, Schmerzen deutlich zu reduzieren und die Handkraft zu verbessern.
Die TOUCH® ist eine moderne Prothese für das Trapeziometakarpalgelenk. Sie wurde vom Schweizer Unternehmen KeriMedical entwickelt und ist seit 2017 im Einsatz.
Der Gelenkersatz besteht aus einem modularen System mit Kugelgelenk-Mechanismus („Dual Mobility“), das für Stabilität und Beweglichkeit sorgt.
Was verspricht eine moderne Prothese wie die TOUCH® konkret?
Ziel ist es, Schmerzen zu lindern, die Handkraft zu stärken und die Beweglichkeit möglichst zu erhalten. Studien und Erfahrungsberichte zeigen:
- Schmerzen lassen deutlich nach
- Die Handkraft kann sich fast verdoppeln
- Die Beweglichkeit kommt dem natürlichen Zustand sehr nahe
- Viele sind nach rund sechs Wochen wieder alltagsfit
- Über 90 % würden sich erneut für die Prothese entscheiden
Wie läuft die Operation ab?
Die Implantation der TOUCH®-Prothese dauert etwa 60 bis 90 Minuten und kann in Regional- oder Vollnarkose durchgeführt werden. Die Hand wird für etwa ein bis zwei Wochen ruhiggestellt, danach beginnt bereits die frühfunktionelle Physiotherapie. Viele Betroffene berichten, dass sie nach rund sechs Wochen wieder gut in den Alltag zurückfinden.
Gibt es Risiken?
Wie bei jeder Operation kann es in seltenen Fällen zu Komplikationen kommen, etwa zu einer vorübergehenden Sehnenscheidenreizung (z. B. De-Quervain-Syndrom), Bewegungseinschränkungen oder im Ausnahmefall zu einer Lockerung der Prothese. Eine ausführliche ärztliche Beratung vor dem Eingriff ist daher wichtig.
Prothese oder Plastik: Was zeigen Vergleichsstudien?
Wie unterscheiden sich Prothese und Trapeziektomie, wenn man die Ergebnisse über mehrere Jahre vergleicht? Dazu liegen inzwischen Daten aus einer randomisierten Studie mit fünf Jahren Nachbeobachtung vor.
Verglichen wurden Frauen mit Rhizarthrose, die entweder eine Maïa-Daumensattelgelenksprothese oder eine Trapeziektomie erhalten hatten. Nach fünf Jahren zeigte sich bei der allgemeinen Handfunktion kein wesentlicher Unterschied zwischen beiden Verfahren.
Gemessen wurde die Handfunktion mit dem sogenannten Michigan Hand Outcomes Questionnaire (MHQ). Dieser Fragebogen erfasst aus Sicht der Patient:innen unter anderem Funktion, Schmerzen und Zufriedenheit mit der Hand.
Unterschiede gab es allerdings bei einzelnen Ergebnissen. Nach der Prothesenoperation war die Kraft beim seitlichen Greifen zwischen Daumen und Zeigefinger höher – diese Bewegung wird in der Handchirurgie als „Key Pinch“ bezeichnet. Auch die Zufriedenheit und die Bereitschaft, sich bei Beschwerden an der anderen Hand noch einmal für dieselbe Behandlung zu entscheiden, waren in der Prothesengruppe höher.
Bei der allgemeinen Greifkraft und einer anderen Form des Spitzgriffs zwischen Daumen und Finger, dem sogenannten „Tip Pinch“, zeigte sich dagegen kein statistisch oder klinisch relevanter Unterschied. Auch bei den Revisionsoperationen unterschieden sich die beiden Gruppen nicht statistisch signifikant.
Die Studie liefert damit keine einfache Antwort nach dem Motto „Prothese ist besser“ oder „Trapeziektomie ist besser“. Bei der allgemeinen Handfunktion waren die Ergebnisse nach fünf Jahren vergleichbar, während die Prothese in einzelnen Bereichen Vorteile zeigte.
Zur Originalstudie im Journal of Hand Surgery (European Volume)
Was bedeutet das für die Wahl der Operation?
Welche Methode im Einzelfall infrage kommt, hängt nicht allein von Studienergebnissen ab. Auch Knochenqualität, Belastung der Hand, funktionelle Anforderungen und die persönliche Einstellung zu einem Implantat spielen eine Rolle.
Eine Prothese wie die TOUCH® kann insbesondere bei beruflich beanspruchten Händen, einem guten Knochenlager, hohem funktionellem Anspruch und dem Wunsch nach einer schnelleren Regeneration infrage kommen.
Für eine Trapeziektomie können dagegen beispielsweise eine schlechte Knochenqualität wie bei Osteoporose, medizinische Gründe gegen eine Prothese oder der Wunsch sprechen, auf ein Implantat zu verzichten.
Auch Handchirurg Dr. med. Stephan Schindele von der Schulthess Klinik Zürich betont im Arthrose Podcast „Willkommen im Rhiz“, dass moderne Implantate wie die TOUCH®-Prothese besonders für jüngere und funktionell aktive Patient:innen eine Option sein können. Gute Ergebnisse bei Schmerz, Kraft und Beweglichkeit setzen nach seiner Einschätzung jedoch eine passende Indikation und Erfahrung mit dem Eingriff voraus.
Gleichzeitig bleibt für ihn die klassische Trapeziektomie eine sinnvolle Alternative, beispielsweise bei Osteoporose oder geringeren funktionellen Anforderungen.
Podcast anhören: Rhizarthrose und Handarthrose konservativ und operativ behandeln mit Dr. med. Stephan Schindele
Bei einer Prothese zählt auch die Erfahrung
Eine Daumensattelgelenksprothese ist nicht nur eine Frage des verwendeten Implantats. Auch die genaue Platzierung der einzelnen Komponenten und die Erfahrung mit der Operation spielen eine Rolle.
Das zeigt sich auch daran, dass spezialisierte Zentren die Ausbildung anderer Handchirurg:innen übernehmen. Dr. med. Daniel Herren, Chefarzt der Handchirurgie an der Schulthess Klinik Zürich, hat bereits über 400 TOUCH®-Implantationen durchgeführt und erläutert in einem Fachvideo unter anderem, worauf es bei der Operation und der Schulung von Operateur:innen ankommt.
Auch Prof. Dr. Martin Jung von der OCM München verfügt mit mehr als 120 implantierten Prothesen über umfangreiche Erfahrung. Die OCM dient zudem als Hospitationsklinik für Ärzt:innen, die diese Operationstechnik erlernen möchten.
Warum die genaue Positionierung wichtig ist
Wie wichtig die Positionierung tatsächlich sein kann, zeigt eine 2026 veröffentlichte biomechanische Studie zur TOUCH®-Prothese.
Untersucht wurde unter anderem die kleine Pfanne der Prothese, die im Handwurzelknochen eingesetzt wird. Ist diese ungünstig ausgerichtet, können Teile der Prothese bei bestimmten Bewegungen aneinanderstoßen. Fachleute sprechen dabei von einem „intraprosthetischen Impingement“.
Das Forschungsteam um Lionel Athlani untersuchte diesen Effekt zunächst mithilfe einer Computersimulation und anschließend an 24 Präparate-Händen. Bei neutraler Position der Pfanne trat kein solches Anschlagen auf. War die Pfanne dagegen nach vorne geneigt, konnte es bei der Streckung des Daumens dazu kommen.
Dabei spielte auch die Form des sogenannten Prothesenhalses eine Rolle – also jenes Verbindungsteils zwischen den Komponenten der Prothese. Ein um 15 Grad abgewinkelter Hals reagierte empfindlicher auf eine nach vorne geneigte Pfanne als die gerade Variante. Die Länge des Halses hatte dagegen keinen Einfluss.
Die Autoren empfehlen deshalb eine möglichst parallele Ausrichtung der Pfanne zur Gelenkfläche des Trapeziums. Bei einer Neigung von 15 Grad oder mehr nach vorne kann nach ihren Ergebnissen ein gerader Hals das Risiko eines solchen Anschlagens reduzieren.
Für die Einordnung ist wichtig: Untersucht wurden Computersimulationen und Präparate-Hände, keine operierten Patient:innen. Die Studie zeigt daher biomechanische Zusammenhänge, beantwortet aber nicht die Frage, ob eine bestimmte Positionierung langfristig tatsächlich zu weniger Komplikationen oder besseren Behandlungsergebnissen führt.
Zur Originalstudie: Athlani L. et al., Journal of Hand Surgery (European Volume), 2026. DOI: 10.1177/17531934261420149; PMID: 41834443.
Was sind mögliche Probleme moderner Prothesen?
Neben Funktion und Beweglichkeit gehört zur Entscheidung für eine Prothese auch die Frage nach möglichen Komplikationen.
Eine internationale Untersuchung mit mehr als 2.300 Implantationen in fünf spezialisierten Handzentren in der Schweiz und Belgien beschäftigte sich mit einem speziellen Problem moderner Prothesen mit sogenannter „Dual Mobility“.
Bei diesem Prothesenprinzip sorgt ein beweglicher Einsatz aus Polyethylen – ein sogenannter Liner – für zusätzliche Beweglichkeit und Stabilität. In der Untersuchung kam es bei 0,7 Prozent der Patient:innen zu einem Bruch dieses Liners.
Betroffen waren überwiegend sehr aktive Männer, deren Hände hohen Kräften ausgesetzt waren, beispielsweise beim kräftigen Klemmen oder Zupacken. Je nach Ausmaß des Problems konnten einzelne Teile der Prothese ersetzt werden; in anderen Fällen wurde auf eine Trapeziektomie gewechselt.
Damit zeigt die Untersuchung zugleich, dass ein Liner-Bruch selten war, aber als mögliche Komplikation berücksichtigt werden muss – insbesondere bei sehr hoher Belastung der Hand.
Und wie sieht es nach der Operation aus?
Neben dem Operationsergebnis beschäftigt viele Betroffene die Zeit danach: Wie viel Handtherapie ist notwendig? Muss über Wochen oder Monate regelmäßig eine Therapie besucht werden – oder können Übungen auch selbstständig durchgeführt werden?
Mit dieser Frage beschäftigte sich ebenfalls die Forschungsgruppe um Elske Bonhof-Jansen. Im Rahmen ihrer Arbeiten zur Rhizarthrose-Chirurgie wurde untersucht, ob eine strukturierte, therapeutisch begleitete Rehabilitation nach einer Daumensattelgelenksprothese einen zusätzlichen Vorteil gegenüber einer guten Anleitung mit selbstständig durchgeführten Übungen bringt.
Dabei zeigte sich kein klinisch relevanter funktioneller Vorteil der betreuten Rehabilitation gegenüber der Gruppe, die entsprechend informiert und zu Eigenübungen angeleitet worden war.
Das bedeutet nicht, dass Handtherapie grundsätzlich unnötig ist. Die Ergebnisse zeigen vielmehr, dass nicht jede Patientin und jeder Patient automatisch eine lange und intensive therapeutische Begleitung benötigt.
Entscheidend sind eine gute Anleitung und eine Nachbehandlung, die zur Operation und zur individuellen Situation passt.
Die Ergebnisse sind Teil der Forschungsarbeiten von Bonhof-Jansen zur Nachbehandlung nach Daumensattelgelenksprothesen und wurden auch in ihrer 2025 an der Universität Groningen verteidigten Dissertation aufgearbeitet.
Zur Dissertation der Universität Groningen
Wie sieht die Situation in Österreich aus?
In Österreich werden Daumensattelgelenksprothesen bislang zurückhaltender eingesetzt als beispielsweise in Frankreich oder Deutschland. Als Gründe gelten unter anderem die technisch anspruchsvolle Implantation, weniger Routine außerhalb spezialisierter Zentren und eine teilweise unklare Kostenübernahme durch die Krankenkassen.
Ein Beispiel für den Einsatz moderner Daumensattelgelenksprothesen ist das Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf. OA Mario Sackl setzt dort TOUCH®-ähnliche Prothesen minimalinvasiv ein. Die Operation dauert rund eine Stunde. Sackl berichtet von hoher Stabilität und einer sehr schnellen Schmerzreduktion.
Auch aus Niederösterreich liegen Erfahrungen vor. Dr. Michael Schütz, Dr. Martin Zegner und Dr. Daniel Dammerer vom Universitätsklinikum Krems berichteten 2022 in JATROS Orthopädie & Traumatologie, Rheumatologie über ihre Ergebnisse mit der TOUCH®-Prothese.
Nach zwei Jahren lag die Implantatüberlebensrate bei über 95 Prozent. Die Autoren berichteten außerdem über deutliche Verbesserungen bei Schmerzen und Beweglichkeit sowie eine hohe Zufriedenheit – auch bei beruflich aktiven Patient:innen.
Was zeigen Erfahrungen aus anderen Ländern?
Auch Praxisberichte aus spezialisierten Zentren zeigen, dass Daumensattelgelenksprothesen inzwischen in mehreren europäischen Ländern eingesetzt werden.
In der MANUS Klinik in Krefeld wurden bereits über 100 TOUCH®-Prothesen implantiert. Dr. Michael Fendler und sein Team berichten von hoher Patientenzufriedenheit und einer schnellen Rückkehr in den Alltag – auch bei beruflich aktiven Menschen.
Aus Schottland stammt ein anschauliches Patientenbeispiel: Eine Patientin konnte aufgrund ihrer Beschwerden nicht einmal mehr selbst eine Zahnpastatube öffnen. Nach ihrer TOUCH®-Implantation als erste Patientin mit diesem Eingriff im NHS Lanarkshire berichtete sie von deutlich mehr Selbstständigkeit und neuer Kraft im Daumen.
Belgische Kliniken spielen nicht nur bei der Anwendung, sondern auch bei der Ausbildung eine Rolle. Unter Leitung von Dr. Frederik Verstreken absolvierten ein Dutzend US-amerikanischer Handchirurgen eine entsprechende Ausbildung in belgischen Zentren wie dem AZ Monica in Antwerpen und dem Ziekenhuis Oost-Limburg in Genk.
Die Beispiele zeigen damit vor allem, dass sich die Endoprothetik des Daumensattelgelenks international weiterentwickelt und spezialisierte Ausbildungszentren entstehen.
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Eine eindeutige Gewinnerin gibt es nicht.
Die Trapeziektomie ist ein seit Jahrzehnten bewährtes Verfahren und kommt ohne Implantat aus. Die Erholungsphase kann länger dauern, dafür liegen umfangreiche Erfahrungen mit dem Verfahren vor.
Moderne Daumensattelgelenksprothesen können insbesondere bei Kraft, Funktion und einer schnelleren Rückkehr in den Alltag Vorteile bieten. Der direkte Vergleich über fünf Jahre zeigt jedoch, dass die allgemeine Handfunktion nach einer Prothese nicht grundsätzlich besser sein muss als nach einer Trapeziektomie.
Bei einer Prothese kommen weitere Faktoren hinzu: Ein gutes Knochenlager, die richtige Indikation und Erfahrung mit der Operation sind wichtig. Die neue biomechanische Studie zur TOUCH® zeigt zudem, dass auch die präzise Positionierung der Prothesenkomponenten eine Rolle spielt.
Welche Operation besser passt, hängt deshalb vom Einzelfall ab – von Knochenqualität, Alter und Belastung der Hand ebenso wie von persönlichen Anforderungen und der Frage, ob ein Implantat gewünscht wird.
Die Entscheidung sollte gemeinsam mit einer erfahrenen Handchirurgin oder einem erfahrenen Handchirurgen getroffen werden.
Mehr Infos zur TOUCH®-Prothese und Studien: KeriMedical
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Podcast anhören: Rhizarthrose und Handarthrose konservativ und operativ behandeln mit Dr. med. Stephan Schindele
Hinweis: Dieser Artikel wurde redaktionell recherchiert und dient der gesundheitlichen Aufklärung. Er ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Beratung.
Bild: KI-generiert mit Unterstützung von ChatGPT / Redaktion tirolturtle.at









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